Die Hoffnung lastet auf dem SBB-Fundbüro

Es ereignete sich vor zwei Tagen. Am Montag liess ich meine Reisetasche in der S12 von Winterthur nach Brugg stehen – und bemerkte es etwa eine Stunde später. Nun ruht die Hoffnung auf ein Wiederfinden in den Händen des SBB-Fundbüros. Die darin befindlichen Kleider und ein Buch (Journalistik von Klaus Meier) können alle neu gekauft werden, was mich aber besonders ärgert ist die Tatsache, dass darin auch ein, von meiner Mutter liebevoll vorbereitetes, Samichlaus-Säckli lagerte.

Tja, so konnte ich gestern, während des Champions League-Spiels Chelsea gegen Valencia, keine Schokolade futtern.

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