Ich spiele, also bin ich

Computer, Kultur, Technik, Videospiel

„Wario Land – Super Mario Land 3“ war wohl mein erstes Videospiel. Damals habe ich es stundenlang auf dem „Game Boy Pocket“ gespielt. Danach war ich lange in Computerspiele vernarrt. „Age of Empires II“ oder „Stronghold“ – das waren noch Spiele! Heute hat man ja gerade bei Strategiespielen tausend Möglichkeiten, muss hundert Dinge machen, und hat am Ende doch nach zehn Minuten keine Lust mehr.

Logo Stronghold

Das Strategiespiel „Stronghold“ bot ein unglaublich umfangreiches Burgenbau- und Burgverteidigungssystem.

Auch in diesen Tagen spiele ich noch manchmal, dann hauptsächlich auf der Konsole. Ich bin schnell gelangweilt, viele Spiele unterscheiden sich höchstens noch bei der Grafik. Was vor zehn Jahren schon hervorragend funktionierte, sieht nun einfach viel hübscher aus – aber neu ist da nix. Trotzdem darf man natürlich nicht alles schwarzmalen. Immer noch werden gute Spiele entwickelt. Drei Perlen werde ich nun erwähnen.

Gelegentlich spiele ich nun „BioShock Infinite„. Als grosser Fan der „BioShock„-Reihe habe ich mich natürlich sofort in dieses Kunstwerk verliebt. Dieses Wochenende möchte ich auch wieder in die Wolkenstadt Columbia eintauchen, vielleicht macht mir aber eine mögliche Finalteilnahme der Schweizer Eishockeynationalmannschaft an der Weltmeisterschaft in Schweden & Finnland einen Strich durch die Rechnung. Das tut jetzt aber nichts zur Sache. Zurück zu den Videospielen.

Screenshot The Evil Within

„The Evil Within“ sieht ziemlich gruselig aus – 2014 dürfen wir uns in die Dunkelheit stürzen.

Auf „Grand Theft Auto V“ freue ich mich natürlich besonders. Mit drei spielbaren Charakteren darf man Los Santos unsicher machen und wieder vom amerikanischen Traum träumen. Ebenso freue ich mich auf „The Evil Within„. Dieser Horrorspiel soll 2014 erscheinen und wird vom Schöpfer der „Resident Evil“-Reihe entwickelt.

Was sonst noch so kommt und in der Gameszene läuft, könnt ihr seit dem 15. Mai 2013 im Videospielemagazin „Combobreaker“ nachlesen. Dieses Projekt wurde von einigen meiner Kommilitonen an der ZHAW auf die Beine gestellt und will richtigen Game-Journalismus bieten. Ein Blick lohnt sich auf alle Fälle.

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