Ich, der Apfelkenner

Legen wir die Fakten auf den Tisch: Diese Seite könnte deutlich mehr Besucherinnen und Besucher vertragen. Allerdings ist es ja nicht gerade so, als würde ich mit meinen selten gewordenen Beiträgen überhaupt den Versuch wagen, mehr Leserinnen und Leser anzulocken. Nun denn, umso schöner, wenn man plötzlich seit einigen Tagen Referrals von völlig ungeahnter Herkunft erhält – nämlich vom deutschen Wikipedia.

Trommelwirbel… Hintergrund ist ein Artikel, den ich 2016 für den leider eingestellten Schweizer «Wochenspiegel» geschrieben habe, nämlich über die Apfelsorte Sternapi. Während der Text zu seiner Zeit nicht einmal für einen bösen Anruf gesorgt hat, scheint er zwei Jahre später nun dafür umso beliebter zu sein.

Screenshot Wikipedia-Seite zur Apfelsorte Sternapi

Ich weiss nicht, wem ich diese Ehre zu verdanken habe – aber danke an Unbekannt. Und übrigens: Schon vor ein paar Wochen hat mich jemand netterweise auf seinem Blog wegen des Sternapi-Artikels verlinkt. Auch dafür nachträglich danke.

Fazit: Ich sollte mehr über (alte) Apfelsorten schreiben.

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